Mit dem Auditor Remy Zwerus von der SGS Gruppe stand eine umfassende Überprüfung an – von unserer Verwaltung in Kiel, bis hin zu vier ausgewählten Betonwerken in Kaltenkirchen, Hohenlockstedt, Neumünster und Kiel. Ein intensiver Blick auf unsere Prozesse, unsere Standards und unser Verständnis von verantwortungsvollem Bauen.
Das Ergebnis: keine Abweichungen, keine Beanstandungen – ein starkes Signal für die konsequente Arbeit unserer Teams. Doch wir gehen noch weiter.
Während im Jahr 2023 insgesamt 15 Standorte zertifiziert wurden, erweitern wir unseren Anspruch im aktuellen Zyklus gezielt um vier weitere Werke: Heiligenhafen, Hamburg-Eidelstedt, Risum-Lindholm und Scheeßel. Diese Entscheidung ist kein Zufall – sie ist unsere Antwort auf eine Entwicklung, die wir täglich spüren: Die Nachfrage nach nachhaltigen Baustoffen wächst. Und wir sind bereit, sie aktiv mitzugestalten.
Mittlerweile liegen für alle 19 Betonwerke CSC-Gold Zertifikate vor. Gleichzeitig haben wir an 17 Standorten das CO₂-Modul sowie das R-Modul erfolgreich re-zertifiziert. Beim CO2-Modul konnten wir nachweisen, dass wir schon heute 50 – 60% (3 Sterne) CO2e gegenüber dem Branchenreferenzwert einsparen können. Beim R-Modul ist es heute an allen Standorten möglich, mehr als 40 % (3 Sterne) der groben Gesteinskörnung gegen RC-Körnung zu ersetzen. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.
Dieses Re-Audit ist mehr als eine Zertifizierung. Es ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir unseren Weg konsequent weitergehen.
Als „Die Nachhaltigkeitsspezialisten“.



